TFP

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Dass du auf dieser Seite gelandet bist bedeutet, dass ich mit dir ein TFP Shooting vereinbart habe. Weil ich eher zur Faulheit neige und nicht bei jedem einzelnen Shooting alles neu erklären oder in irgendeinen Chat schreiben will, kannst du die wichtigsten Punkte direkt hier nachlesen. Es wäre natürlich klasse, wenn du das auch tun würdest. Das beugt Missverständnissen vor und erleichtert alles ein wenig.

Was ist TFP?

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TFP bedeutet Time for Print, dh, sowohl du als auch der Fotograf, bekommen beide Fotos als Bezahlung. Für dich ist folgender Punkt wichtig:
Der Fotograf will sich die Fotos nicht über die Badewanne hängen sondern als Werbung für sich verwenden. Es ist zwar nicht garantiert, dass der Fotograf die Fotos ausstellt, aber zumindest besteht die Möglichkeit. Also ei dir immer dessen bewusst, dass diese Fotos durchaus der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden könnten und du dem auch zustimmst.
Umgekehrt bekommt du natürlich auch Fotos. Sprich: Du bekommst ein gratis Shooting und sparst dir damit einige hundert Euro. Die resultierenden Fotos darfst du für dich, deine Mappe, deine Setcard oder was auch immer verwenden. Du darfst sie nur nicht verkaufen und du musst immer den Fotografen nennen.

Die Sache mit der Nacktheit

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„Muss ich mich nackig machen?“ oder „Werde ich vergewaltigt?“
Höchstwahrscheinlich nicht 🙂 Spaß beiseite: natürlich nicht!
Wir machen uns im Vorfeld aus, was genau geshootet wird und dabei bleibt es auch. Es gibt bei mir kein „zieh doch bitte dein Shirt aus und zeig mir deine Nippel“.
Bei jedem TFP biete ich am Ende an, einige Fotos für dich zu machen, die ich nicht verwende und die ganz alleine dir gehören. Dort steht es dir natürlich frei, die Fotos zu machen die du möchtest, aber beim Shooting an sich und von meiner Seite aus bleibt es immer bei den ausgemachten Themen.

Ich habe noch nie geshootet!

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Wenn ich dich um ein TFP gefragt habe war mir das absolut bewusst und eingeplant. Es ist nicht nötig, dass du posen kannst. Was fehlt werde ich mit Anweisungen kompensieren. Du musst nicht nervös sein oder dir Gedanken darum machen, ob ich zufrieden mit dir ein werde. Meine Shootings sind sehr gechillt und wär ich nicht davon überzeugt, dass du meine Erwartungen erfüllst, hätte ich dir kein TFP angeboten.

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Offen für alles

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„Ich bin offen für alles“ ist ein Satz, den wir Fotografen sehr oft hören, der aber selten auch so gemeint ist. Fotografen wie ich, die gerne ausgefallene und provozierende Fotos machen, verstehen darunter meistens etwas anderes als das Model.
Je klarer und konkreter die Limits im Vorfeld ausgemacht werden, desto weniger Missverständnisse gibt es beim Shooting selbst.
Bei der Angabe deiner Limits ist nicht wichtig, was du alles ausziehen würdest sondern mit was du dich noch wohlfühlst. Ein Aktshooting, bei dem du dich mental nicht fallen lassen kannst, wird keine brauchbaren Fotos ergeben. Man sieht auf den Fotos, dass du verkrampft bist.
Also gib die Limits ehrlich an, ohne darüber nachzudenken, was der Fotograf wohl wollen könnte. Verzichte lieber auf die Bewerbung bei einem Shooting das über deinen Limits liegt. Niemand wird dir böse sein.

Das Konzept

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Wir beide machen uns vor dem Shooting aus, was genau gemacht wird. Das Thema, das Moodboard, die Location etc.
In der Regel bleibt es dann auch dabei, außer das Wetter schlägt um oder sonstiges unerwartetes. Du darfst dich voll und ganz dabei einbringen. Auch mit deinen Ideen. Vielleicht habe ich dich vorher noch nie gesehen und weiß gar nicht, was dir liegt und was nicht. Je mehr du dich einbringst desto größer wird die Chance, dass die Fotos genau das sind, was du gerne hättest.

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